"Gelbe Pfeifgänse"

 

Im vorigen Jahr (2012) war mein Mann bei Bekannten und hat sich dort auf dem Hof unsterblich in eine Ente verliebt. Die wäre so hübsch und hätte einen so aussergewöhnlichen und schönen Rufton - er wollte unbedingt solche Enten haben.

 

Ich hatte keine Ahnung, was um Himmels willen das bloss für Enten sein könnten und fand auch im Internet "seine" Ente nicht. Bis wir dann erfuhren, dass Jürgens Enten zwar aussehen wie Enten und auch so klein und zierlich sind wie viele Enten, aber eben Pfeifgänse heissen. Die gibts in verschiedenen "Varianten" und die, die mein Mann gesehen hatte, waren gelbe Pfeifgänse.

 

Nachdem wir endlich wussten, nach was wir suchen, waren die Pfeifgänse auch recht schnell gefunden und zogen bei uns ein.

 

Hier sind ein paar Bilder der hübschen kleinen Tierchen:

 

und wegen dieses Ruftons sollten sie es sein:

 

"Unsere Enten"

 

seit dieser Woche, 08.06.2013, leben bei uns zwei Enten, Whity und Fleckie, vermutlich Peking-Enten oder Peking-Enten-Mixe. Als ich im Mai in Deutschland war, erzählte mein Mann mir, dass in unserem Teich vor dem Haus neuerdings eine Ente sei. Allerdings keine Wild- sondern definitiv eine Hausente. Wir vereinbarten, diese Ente einzufangen, wenn ich wieder da bin, weil sie am Teich wegen der Füchse und Hunde nicht lang überlebt. Ich stellte fest, dass die zwischenzeitlich bereits Whity getaufte Ente einen gekappten Schnabel hat - er/sie musste also aus einer Menschenaufzucht kommen und war vermutlich entweder zum Stopfen oder zum Schlachten bestimmt. Aber woher war die Ente bloss gekommen??

 

Whity liess uns die erste Zeit keine Chance, ihn/sie einzufangen - Whity war immer am Teich. Bis ich diese Woche eines Abends sah, dass Whity mitten auf der Pferdewiese sass. Reichlich weg vom Teich und mit guter Möglichkeit des einfangens. Gedacht, getan. Whity zog zu unseren Pfeifgänsen und das klappte auch sofort prima.

Heute waren wir dann kurz bei unseren Nachbarn und bekamen erzählt, dass vor einigen Wochen - zu der Zeit, als ich in D war - ein Laster vorbeigefahren war und Enten verloren hatte. Eine dieser Enten war bei den Nachbarn. Und sieht genauso aus wie Whity, nur der schwarze Fleck auf dem Kopf ist wesentlich größer. Also muss unser Whity auch auf dem Transport gewesen sein - unsere Vermutung, dass sie entweder zum Stopfen oder Schlachten bestimmt war stimmte offenbar. Es passiert gelegentlich, dass die Seitenklappen der Boxen während der Fahrt aufgehen und die Tiere rausfallen - wir haben das schon bei Hühnern gesehen.

Unsere Nachbarn waren damit einverstanden, dass wir ihre Ente übernehmen und so hat Whity nun einen Entenpartner, der sogar das gleiche Schicksal teilt und den er/sie bereits kennt. Wir haben Fleckie sofort mitgenommen und die beiden Enten haben sich von der ersten Minute gut verstanden und hocken zusammen im Auslauf.

Ente gut, alles gut - dem Schlachten oder Stopfen noch gerade entronnen.

 

Es kommen ein paar Bilder von den beiden - Whity hat einen saubereren Schnabel und Fleckie eine Reihe schwarzer Federn auf dem Kopf.

 

 

 

 

 

 

 

 

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