"Jacko"

 

 

Jacko kam aus Deutschland zu uns und ist am 04.06.2011 mit seinen beiden Kumpeln Larry und Batzi als Dauerpflegehund bei uns eingezogen. Er ist Mitte 2006 geboren und ein Owtscharka-Mix. 

 

Jacko ist ein recht ungewöhnlicher HSH-Mix. Auf der einen Seite ist er überglücklich, bei uns auf dem Hof mit den Zwergies (Chico, Sheera, Einstein und Malu) ein Leben mit Aufgabe führen zu können. Auf der anderen Seite ist er einer der nicht sehr dicht gesäten apportierenden Herdies.

 

Jacko geniesst es unglaublich, dass er sich hier auf den Gelände frei bewegen und sichern und wachen kann. Er ist komplett in die Gruppe integriert und hat seine Aufgaben innerhalb der Gruppe. Er ist ein unglaublich fröhlicher und aktiver Hund.

 

Seine Freiheitsliebe ist extrem ausgeprägt und hier ist es mittlerweile so, dass man ihn nur dann mal einsperren kann, wenn die anderen auch im Stall sind. Wenn er allein aus irgendwelchen Gründen mal nicht raus kann, reisst er das Holz von den Stalltüren und demontiert die Zwischenwände. Er hat bei uns z. B. auch schon ein Holztor auf dem Hof angenagt, weil wir abends vergessen hatten, dieses Tor zu öffnen.

 

Eine seiner netten Eigenarten ist es, dass er uns immer, wenn wir weg waren, mit Geschenken begrüsst. Dann holt er irgendwas auf dem Hof - einen Ast, ein Stück Feuerholz, mal ein großes trockenes Blatt - und macht es uns zum Geschenk. Und er spielt sehr gern mit dem Ball und bringt diesen auch.

 

Als er bei uns ankam, konnte man ihn nicht festhalten; das An- und Ausziehen des Geschirrs war ein Krampf; wenn man seine Pfote festhalten wollte, bekam er einen Anfall; es war nicht ratsam, mit den Armen über ihm herumzufuchteln usw.. Er hatte reichlich Probleme und es war nicht immer einfach mit ihm. 


Mittlerweile ist er tiefenentspannt im Umgang mit uns. Ob an der Pfote was ist, ob er eine Granne im Gesicht hat, Geschirr anziehen oder ausziehen - alles völlig problemlos. Er vertraut uns vollkommen und wir können richtig viel mit ihm machen. Die Vermutung einer Nahrungsmittelallergie hat sich zum Glück bei uns völlig entkräften lassen - Jacko frisst und verträgt alles absolut problemlos.

 

In einer Sache allerdings ist Jacko lieber nicht zu unterschätzen: er hasst fremde Männer wie die Pest und greift auch ernsthaft an. Ansätze dieses Verhaltens hat er bereits in Deutschland gezeigt und ist Jürgen bei seiner Ankunft auch angegangen. Durch die Freiheit, die  er hier geniesst, ist dieses Verhalten deutlich extremer geworden und wir müssen ihn wegsperren, wenn jemand Fremdes auf den Hof kommt.

Es ist auch niemandem geraten, Jackos nette wuschlige Erscheinung zu unterschätzen und die Hand z. B. durch den Zaun zu strecken. Jacko meint es ernst und macht das auch deutlich.

 

Insgesamt gesehen hat sich sein Verhalten aber um 100 % zum Positiven verändert - wenn er die Menschen  kennt und wenn er Vertrauten hat, ist er ein Prachthund!

 

Hier kommen einige Fotos:

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